Das Leben ist ein Auf und Ab der Gefühle - ein Abenteuer.

Stimmt die Basis, werden wir getragen.

 Wenn ich Menschen erzähle was ich alles an Trauer erlebt habe,

werde ich oft gefragt, wie ich das geschafft habe.

 

Meine Tochter ist im Alter von einem Jahr nach einer schweren Herzoperation gestorben,

mein Bruder hat sich mit 45 Jahren suizidiert, mein Vater ist mit 67 Jahren nach mehreren

Herzinfarkten an einer Sepsis gestorben, danach hatte ich in der 11 Woche eine Fehlgeburt.

Meine Oma ist mit 97 Jahren nach einem Schlaganfall gestorben, meine Schäferhündin wurde mit 15 Jahren

 eingeschläfert und dann vor vier Jahren ist meine Mutter mit 87 Jahren

nach einem Herzinfarkt und einem Schlaganfall auf der Palliativstation entschlafen.

 

Warum erzähle ich Ihnen das?

Ich möchte deutlich machen, wie wichtig ein soziales Umfeld

ist und dass es viele verschiedene Hilfsangebote gibt.

Keiner muss in seiner Trauer alleine sein und jeder darf in seiner Zeit und Intensität trauern.

Aus meiner eigenen, oft sehr schmerzhaften Erfahrung, kann ich ganz klar sagen,

dass ich aus jeder dieser Situationen mit der liebevollen und respektvollen Unterstützung meiner Freundinnen,

der Aus- und den Weiterbildungen in der Hospizarbeit und meiner Liebe zum Malen

gestärkt weitergegangen bin und ich den  Wunsch habe,

Menschen in ähnlichen Situationen zur Seite zu stehen und zu sagen:

 

»Ich weiß genau was du gerade durchmachst - seelisch, psychisch und körperlich.«

 

Meine Angebote richten sich an Einzelpersonen, Paare, Familien und Gruppen,

ersetzen keine Therapie, können aber begleitend eingesetzt werden.